Facepalm Beach: Düsseldorf Edition

Letztes Jahr habe ich auf der re:publica Konferenz in Berlin einen Talk über den Unterschied zwischen sexy und sexistischer Werbung gehalten. In diesem Vortrag stellte ich den fiktiven Ort Faceplam Beach vor, aus dem halbgare und müde provozierende Werbemaßnahmen kommen. An diesen Vortrag musste ich denken, als ich heute auf dem Twitter-Account der Westdeutschen Zeitung Düsseldorf … Mehr Facepalm Beach: Düsseldorf Edition

Gutes Beispiel: Karfreitagsfreuden

Ich möchte diesmal ohne große Umschweife dieses gelungene Plakat für lebensfrohe Karfreitagsfeiereien in Regensburg hier lassen. Es ist mir über Twitter ins Sichtfeld gespült worden. Die Farbgebung, der selig mampfende Jesus mit Bier, samt gemischtem Stripperpärchen. Das nenne ich ein flockig-lockeres, hedonistisches Design für das 21. Jahrhundert. Für mich mit dem harten Blick für wer auf … Mehr Gutes Beispiel: Karfreitagsfreuden

Nüsse machen die Schokolade auch nicht männlicher

Gender-Marketing. Unendliche Langeweile. Dies ist die zweigeteilte Monokultur, die im Supermarkt, auf Werbeplakaten und sonstigen Verkaufsflächen auf Kundschaft lauert. Für mehr Details zur Rosa-Hellblau-Falle und warum das Gendermarketing zwar einfach aber gesamtmenschliche Bedürfnisse nicht genug beachtet.  Die ganze Geschichte fing wohl damit an, dass sich Marketingleute überlegten, wie sie verschiedene Menschengruppen genauer ansprechen könnten. Schön und gut. Diversifikation und … Mehr Nüsse machen die Schokolade auch nicht männlicher